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	<title>Quintessenz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-04T10:00:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in symbolonline.eu</subtitle>
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		<title>Anlumue: 1 Version importiert</title>
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		<updated>2023-10-19T15:51:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version importiert&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 19. Oktober 2023, 17:51 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-notice&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;div class=&quot;mw-diff-empty&quot;&gt;(kein Unterschied)&lt;/div&gt;
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		<author><name>Anlumue</name></author>
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		<title>de&gt;Autor am 12. Dezember 2015 um 22:22 Uhr</title>
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		<updated>2015-12-12T22:22:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Keyword:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Quintessenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Links:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Alchemie]], [[Fünf]], [[Mandala]], [[Mystos-Prinzip]], [[Pentagramm]], [[Pentaolon]]-System [[Selbst]], [[Stein]] der Weisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Definition:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Quintessenz (von lat. quinta essentia „fünftes Seiendes“, das Wesentliche, das Wichtigste, das Essenzielle, das Ergebnis, der Hauptgedanke, der Hauptinhalt einer Sache), bezeichnet das fünfte der klassischen antiken vier Elemente [[Feuer]], [[Wasser]], [[Luft]] und [[Erde]] und wurde bei den bei den Pythagoreern und bei Aristoteles &amp;quot;Äther&amp;quot; genannt. Der feine, luftartige, unsichtbare Äther sollte den Elementen der Welt als unwandelbares und ewiges Wesen zugrunde liegen, sie durchdringen und sie hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Information:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die [[Alchemie]] verwendete diese Vorstellung einer Quintessenz. In immer wieder neu durchgeführten &amp;quot;Löse- und Verbinde&amp;quot;-Prozessen wurde die [[materia]] prima in ihre Urelemente zerlegt, gereinigt, geläutert und wieder zusammengesetzt, bis sie schließlich in ihrer höchsten Form als &amp;quot;Quinta Essentia&amp;quot;, als der &amp;quot;Stein des Weisen&amp;quot;, neu erscheinen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach aristotelischer Lehre war alles, was existierte, aus einer bestimmten Mischung der vier Elemente zusammengesetzt. Um beispielsweise ein Metall in ein anderes zu verwandeln, musste man zunächst seine äußere Form zerstören, es auflösen, es in seine Grundbestandteile zerlegen, es auf die Ursprungsmaterie - die [[materia]] prima - zurückführen, was meist als ein Tötungs- und Sterbeprozess dargestellt wurde, um es dann neu in &amp;quot;höherer&amp;quot; oder veredelter Form zusammenzusetzen. Dieser ganze Vorgang war etwa vergleichbar mit der Arbeit an einer ungebrannten Tonfigur, die man wieder auflösen, zu einem feuchten Klumpen Urmaterie werden lassen und erneut gestalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Interpretation:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; In symbolischer Entsprechung zum göttlichen Schöpfungsakt wollte der Alchemist die Materie und den Menschen gestalten und zur höchsten Vollendung bringen. Was die Natur begonnen, aber unfertig gelassen hatte, wollte er durch seine Kunst vollenden. Hier wird deutlich, wie sehr in den alchemistischen Fantasien bereits die Fantasien der modernen Wissenschaft enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symbole der Quintessenz deuten meist einen immateriellen, lichthaften, energetischen Charakter an ([[Erleuchtung]], [[Feuer]], [[Licht]], [[Numen]], [[Sonne]], [[Wind]]), sind Einheits- und Ganzheits-Symbole ([[Mandala]], [[Selbst]], [[Stein]] der Weisen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Literatur:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autor:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Müller, Lutz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>de&gt;Autor</name></author>
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